Jugendhilferecht im Überblick  


Zum Anspruch eines Legasthenikers auf Aufnahme in eine Integrierte Gesamtschule

Oberverwaltungsgericht (OVG) Koblenz, Beschluss v. 19. April 2000 - 2 B 10642/00

Bleibt ein Schüler, der wegen hochgradiger Legasthenie als Härtefall anerkannt wird, in einem Losverfahren zur Vergabe von verfügbaren Plätzen für Härtefälle in einer Integrierten Gesamtschule erfolglos, bestehen gegen die darauf beruhende Ablehnung seines Aufnahmeantrags durchgreifende Bedenken, wenn der Schulträger beim Auswahlverfahren eine Differenzierung nach dem Grad der Härte unterlässt.

Fundstelle: NVwZ-RR 2000, S. 680

 

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