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Sieben Hunde und ihre Patienten
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von Donatha Wölk, Sigrid Mielke |
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»Immer wenn Tiere eine Rolle spielen, dann geht es mir gut …
…dann werde ich ruhig und könnte mehr tun, als mir sonst gelingt« sagt Fabian, ein junger Erwachsener, dessen Leben von Angst bestimmt wird. Er war das Opfer, Prügelknabe in einer Realschule. Er wird erbarmungslos ins Aus gedrängt. Die Begegnungen mit den Hunden in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie verändern sein Leben. Er entdeckt, dass Hunde nichts Böses tun, ganz ehrliche und unverstellte Lebewesen sind. Wenn er Irish Wolfhound Carlos begegnet, kann er wieder sprechen und sogar lächeln. Er nimmt Fabian die Angst, gibt ihm Ruhe. Tiere können den jungen Mann auch ansehen. Ihren Blickkontakt hält er aus. Blicke von Menschen machen ihm Angst und bringen Unruhe in seinen Körper.
Dieses Buch gibt Menschen, die mit der tiergestützten Arbeit mit Hunden nicht vertraut sind, überraschende Einblicke. Erstmals erscheint auf dem deutschsprachigen Markt ein Buch, das mit Erfahrungen und Geschichten, Protokollen und Hintergründen, Gesprächen und Patientenmeinungen zeigt, was Hunde in der geführten Begegnung bewirken können. Sie erfahren über sieben sehr unterschiedliche Hunde-Persönlichkeiten, die aber etwas gemeinsam haben – sie gehen auf Menschen zu und beginnen zu kommunizieren. Es ist im besten Sinn ein Buch aus der Praxis – aus der Förderschule, dem Altenheim, der Haftanstalt, der Psychiatrie. Und die Geschichten sind für jeden Interessierten verständlich geschrieben und emotional nacherlebbar.
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